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Deutsche Panzer im Mittelalter

Genetto war der Name eines deutschen Radpanzers aus dem 16. Jahrhundert, welcher nie über das Entwurfsstadium hinauskam.

Das vierrädrige Fahrzeug besaß einen hölzernen Panzeraufbau, der mit zahlreichen drei und viereckigen Schießscharten versehen war. Zum Antrieb der Räder sollten Kurbeln dienen, die acht Männer im Inneren des Wagens in Bewegung setzten. Ein neuntes Besatzungsmitglied war für die Steuerung des Panzers vorgesehen. Das Leergewicht des Genetto wird auf etwa zwei Tonnen geschätzt, was eine Fortbewegung des Fahrzeuges nur auf trockenen, steigungsfreien Wegen erlaubt hätte. Trotzdem war Holzschuher der Ansicht, dass sein Gefährt innerhalb von 24 Stunden rund 40 Meiler zurücklegen könne. Außerdem sollte es in der Lage sein, bis zu 30 Zentner Gut mit sich zu führen. mehr...

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Das Geheimnis der Suchard

Suchard war ein deutsches Luftschiff, das am 20. Mai 1912 zum ersten Mal aufstieg. Es trug den Namen eines Schweizer Fabrikanten, der den Bau des Luftschiffes finanziell unterstützt hatte.

Die Arbeiten an dem Schiff begannen bereits zwei Jahre zuvor. Am 28. März 1910 kam es zur Gründung der Transatlantischen Flugexpedition. Ziel dieser Gesellschaft war es, die Mittel für den Bau eines Transatlantik-Luftschiffes zu sammeln. Aufgrund geringer finanzieller Mittel, ließ man die einzelnen Komponenten des Schiffes von verschiedenen Firmen bauen. Die Gondel entstand in Bremen, die Ballonhülle in München und die Motoren in Berlin. In einer Kieler Halle sollten dann Ende 1910 alle Einzelteile zusammenmontiert werden. Dabei stellte sich jedoch heraus, dass diese nicht zusammenpassten. Erschwerend kam hinzu, dass bereits für den 15. Februar 1911 die Schiffstaufe angesetzt war. Zu dieser waren zahlreiche Persönlichkeiten aus Politik und Adel eingeladen. Um den Termin nicht absagen zu müssen, setzte man die Einzelteile provisorisch zusammen und verzichtete auf eine Ausfahrt. Das es sich bei dem gefeierten Luftschiff nur um eine Attrappe handelte, wurde der Öffentlichkeit verschwiegen. mehr...

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Tod einer Prinzessin

Prinzessin Leila Pahlavi, auch (* 27. März 1970 in Teheran, Iran; † 10. Juni 2001 in London, England) war Prinzessin des Iran.

Sie war das jüngste Kind von Mohammad Reza Pahlavi, dem Schah von Persien, und seiner dritten Frau Farah Diba. Am 16. Januar 1979 floh ihre Familie infolge der islamische Revolution in die USA. Sie verließen das Land wenig später, lebten einige Zeit in Panama und schließlich in Ägypten, wo der Schah 1980 starb.

Nach dem Tod ihres Vaters kehrte sie mit ihrer Familie wieder in die USA zurück und besuchte die Schule in Massachusetts. Leila Pahlavi studierte an der Brown University und schloss ihr Studium 1992 ab. Sie heiratete nie und verbrachte die meiste Zeit mit Reisen. Sie litt unter Magersucht und Depressionen, nach Aussagen ihrer Mutter angeblich, weil sie den Tod ihres Vaters nie verkraften konnte. Am 10. Juni 2001 starb sie an den Folgen einer Tablettenüberdosis in einem Schlafzimmer des Leonard-Hotel in London. Sie wurde in Paris auf dem Friedhof Passy (16°) in der Nähe des Grabes ihrer Großmutter Farideh Ghotbi begraben. mehr...

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Andere deutschsprachige Enzyklopädien im Internet

  • Die deutsche Wikipedia - nimmt derzeit mit rund 1 Million Artikeln fast eine Monopolstellung ein
  • Encyclopaedia Germanica - mit fast 28.000 Artikeln versteht sich als "freie deutsche Enzyklopädie" und ist politisch weit rechts angesiedelt
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  • Kathpedia - ein Projekt zum Aufbau einer freien katholischen Enzyklopädie mit fast 5.000 Artikeln
  • Athpedia - sieht sich als säkulare Enzyklopädie und verfügt über 300 Artikel "rund um das Thema Atheismus"
  • Exika - legt Wert auf kurze und verständliche Erklärungen
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